Wacker, Das Kurfürstliche Palais

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Reinhold Wacker, Das Kurfürstliche Palais in Trier und seine Vorgängerbauten. Eine Stätte herrschaftlicher Repräsentation und öffentlicher Verwaltung von der Römerzeit bis heute, Trier 2007.

978-3-89890-110-9 – lieferbar – 96 S., geb., 20 cm × 24 cm, 450 g, zahlr. Abb.

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Beschreibung

In dem vorliegenden Buch beschreibt Dr. Reinhold Wacker das Kurfürstliche Palais in Trier als einen Standort, von dem aus mehr als 2.000 Jahre lang verwaltet, organisiert, regiert wurde. Die Darstellung behandelt somit nicht nur die gesamte Baugeschichte einschließlich der Wiederherstellung nach den Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg und der eindrucksvollen Restaurierung zwischen 1975 und 1978, sondern zeigt die historische Kontinuität des Kurfürstlichen Palais und seiner römischen und mittelalterlichen Vorgängerbauten als Stätte herrschaftlicher und öffentlicher Repräsentation und Verwaltung in ihrem historischen Gesamtzusammenhang auf. Schon die Römer besaßen in diesem Bereich ihrer Kaiserstadt Paläste, Repräsentations- und Verwaltungsgebäude. Später waren es die Trierer Bischöfe und Kurfürsten, die von hier aus ein bedeutendes Kurfürstentum regierten und verwalteten. Seit 1956 nutzt das Land Rheinland-Pfalz das Gebäude als Verwaltungssitz, zunächst bis 1999 für die Bezirksregierung Trier und heute als Hauptsitz der landesweit tätigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD).

Unter dieser Prämisse ergibt sich der weit gespannte geschichtliche Bogen von der Römerzeit bis heute, der in der verbliebenen Einheit von Konstantin-Basilika und Palais seinen sinnfälligen Ausdruck findet. Der Band ist mit zahlreichen, zum Teil erstmals veröffentlichten Abbildungen reich il­lustriert. In vier großformatigen wissenschaftlichen Rekonstruktionszeichnungen von Lambert Dahm wird das Gebäude-Ensemble in den verschiedenen (Bau-) Perioden veranschaulicht.

Zusätzliche Information

Gewicht 450 g
Größe 20 x 24 x 2 cm