Ronig, Geist und Augen weiden

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Franz J. Ronig, Geist und Augen weiden. Beiträge zur Trierer Kunstgeschichte. Festgabe zur Vollendung des 80. Lebensjahres, hrsg. v. Michael Embach, Trier 2007 (Geschichte und Kultur des Trierer Landes 7).

978-3-89890-117-8 – lieferbar – 605 S., Ln SUS, 17 cm × 24 cm, 1600 g, zahlr. Abb.

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Beschreibung

Am 11. September 2007 vollendete Prof. Dr. Franz Ronig sein 80. Lebensjahr. Aus diesem Anlass ist im Kliomedia Verlag eine Festgabe mit Beiträgen des Jubilars zur Kunstgeschichte Triers erschienen. In mehr als fünf Jahrzehnten wissenschaftlichen Wirkens schuf Franz Ronig ein ansehnliches Œuvre mit einem weit gefächerten Themenspektrum. Seine Forschungen zu Trier und zur Trierer Kunstgeschichte, zu Fragen der Denkmalpflege, zur Architektur, zur Liturgie und zur Ikonographie sowie zu Fragen des Kulturtransfers zwischen Orient und Okzident haben Maßstäbe gesetzt und über Jahrzehnte hinweg zahlreiche Schülerinnen und Schüler angeregt. Oftmals an entlegener Stelle publiziert, werden in dem Band in einer repräsentativen Auswahl von über 30 reich illustrierten Aufsätzen seine wichtig­sten Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte Triers und des Bistums zugänglich gemacht. Alle Beiträge werden durch ein ausführliches Register erschlossen.

Die Themen und Beiträge im Einzelnen: Trier: Die Trierer »Doppelkirchenanlage« von Dom und Liebfrauen als Beispiel für die sich wandelnden Räume unter dem Einfluß einer sich wandelnden Liturgie. – Der heilige Simeon von Trier († 1035). Ein »monastischer Weltenbummler« und Rekluse in der Porta Nigra. – Verhüllte Darstellungen der Ecclesia im Trierer Codex Egberti. – Geometrie als Bedeutungsträger am Beispiel der Liebfrauenbasilika. – Erzbischof Egbert von Trier (977–993). – Der Psalter des Trierer Erzbischofs Egbert in Cividale. – Der Heilige Rock im Dom zu Trier. Eine kurze Zusammenfassung seiner Geschichte, seiner Bedeutung und der Wallfahrten. – Der Trierer Dom und sein Verhältnis zur Antike. – Die Buchmalerei-Schule des ­Trierer Erzbischofs Kuno von Falkenstein. – Die Rosenkranztafel des Trierer Domschatzes. Ein Werk von F. Wüsten 1880. – Die Kloster- und Krankenhauskirche der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf in Trier. – Kunst unter Balduin von Luxemburg. – Werke aus der Buchmalerei-Werkstatt des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Kuno von Falkenstein. – Die romanische Bibel von St. Simeon in Trier. – Die Bauten der Kirche und ihre Bedeutung für die Entwicklung des Trierer Stadtbildes. – Die älteste Abbildung des Trierer Stadtsiegels. – Die Bildnisse Kunos von Falkenstein: Typ oder Portrait. – Das Bild Christi über dem Stadttor. Ein Beitrag zur Geschichte und zur Deutung des Neutores in Trier. Erzbistum Trier: Die Kreuzigungsdarstellung in einer Metzer Handschrift des 14. Jahrhunderts im Trierer Bistumsarchiv. Ein frühes Beispiel für ein Bild Johannes des Täufers unter dem Kreuz. – Die zehn Gebote und die zehn Ägyptischen Plagen. Zu den spätgotischen Wandgemälden in Bleialf (Eifel). – Ein Reliquienschrein des 12. Jhr. aus Limoges in Zell an der Mosel. – Das neuentdeckte Wandgemälde eines Gnadenstuhles in der St. Peterskirche in Bacharach. – Das Evangeliar im Großherzoglichen Palast von Luxemburg. Ein Beitrag zur Geschichte und zur Kunstgeschichte. – Der Kirchenbau im Saarland in der Zeit von 1870 bis 1918. – Illuminierte Buchseiten aus den Handschriften der Bibliothek des St. Nikolaus-Hospitals. – Zur Baugeschichte der Liebfrauenkirche (in Bitburg/Eifel). – Der Limburger Dom – die architektonische Gestalt in ihrer ikonographischen Bedeutung. – Die wechselvolle Geschichte der Pfarrkirche zu Mettendorf (Kreis Bitburg-Prüm). – Zur romanischen Buchmalerei in Verdun und ihre Stellung zwischen Maas und Rhein. – Die Buchmalerei des 11. und 12. Jahrhunderts zu Verdun und ihre Beziehungen zur Trierischen Kunst. – Zwei singuläre Darstellungen von Ekklesia und Synagoge in einer Handschrift des 12. Jahrhunderts zu Verdun.

Zusätzliche Information

Gewicht 1600 g
Größe 24 x 17 x 5 cm