Lorent, Kunst- und Kulturpolitik

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Catherine Lorent, Die nationalsozialistische Kunst- und Kulturpolitik im Großherzogtum Luxemburg, Trier 2012.

978-3-89890-173-4 – lieferbar – 416 S., kart., 17 cm × 24 cm, 106 Abb.

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Beschreibung

Standardwerk!

Pünktlich zu den Walfer Bicherdeeg. Die Untersuchung von Catherine Lorent widmet sich der Kunstgeschichte Luxemburgs während der bislang kam aufgearbeiteten Zeit von 1934 bis 1944. Insbesondere die vier Jahre unter nationalsozialistischer Herrschaft (1940 bis 1944), die bis heute ein Tabu der Luxemburger Geschichtsschreibung darstellen, werden kritisch betrachtet. Interessante Einsichten, auch über Luxemburg hinaus, liefert hierbei die Einordnung des Kunstschaffens in die nationalsozialistische Kulturpolitik im Gau Moselland vor und während der Besatzung.

Die Autorin legt gleichzeitig ein Grundlagenwerk zur bildenden und grafischen Kunst in Luxemburg in jenen Jahren vor. Der Abbildungskatalog mit einer wohlbegründeten Auswahl von 92 Stücken und der erschöpfende biografische Anhang werden für jede weitere Beschäftigung mit dem Thema den Ausgangspunkt bilden.

Catherine Lorent lebt und arbeitet als bildende Künstlerin, Musikerin und Kunsthistorikerin in Berlin. Sie promovierte mit dieser Arbeit im Fach Kunstgeschichte an den den Universitäten Heidelberg und Luxemburg. Sie vertritt auf der Biennale von Venedig 2013 das Großherzogtum Luxemburg.

Zusätzliche Information

Gewicht 750 g
Größe 24 x 17 x 5 cm