Heinz, St. Simeon in der Porta Nigra

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Andreas Heinz, St. Simeon in der Porta Nigra zu Trier. Leben, Wunder und Verehrung eines welterfahrenen Eremiten, Trier 2018 (Geschichte und Kultur des Trierer Landes 16).

978-3-89890-215-1 – 359 S., kart., 17 cm × 24 cm, 630 g, 28 Abb.

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Beschreibung

Simeon in der Porta Nigra († 1035) hat der „Simeonstraße“ im Zentrum von Trier den Namen gegeben. Seine abenteuerliche Vita und die Dokumente seiner Verehrung werden hier erstmals vollständig in deutscher Übersetzung veröffentlicht und eingehend kommentiert. Der schon in seinem Todesjahr vom Papst als zweiter Heiliger überhaupt kanonisierte Eremit war zu seiner Zeit ein moderner Heiliger. Als orientalischer Mönch in Trier verbindet er in seinem bewegten Leben Ost und West. Aus ökumenischer Perspektive ist Simeon der letzte gemeinsame Heilige der noch ungeteilten katholischen und orthodoxen Kirche.

ANDREAS HEINZ, geb. 1941 in Auw a. d. Kyll, Studium in Trier und Rom (Gregoriana), 1968 Priester des Bistums Trier, 1975 Dr. theol., 1976–79 Wiss. Assistent an der Theologischen Fakultät Trier, Dozent für Liturgiewissenschaft im Studienhaus St. Lambert (Lantershofen), 1979–81 Professor in Bochum, 1981–2007 Ordinarius für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Trier, Leiter der Wiss. Abteilung des Deutschen Liturgischen Instituts in Trier, Berater der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz (1982–2001). Zahlreiche Forschungsbeiträge zur Kulturgeschichte des Trierer Landes und zur abendländischen Liturgie- und Frömmigkeitsgeschichte. Papst Franziskus ernannte Prof. Heinz 2014 zum „Kaplan seiner Heiligkeit“ (Monsignore). Seit 2017 ist er Ehrendomherr der Kathedrale von Luxemburg.

Zusätzliche Information

Gewicht 630 g
Größe 24 × 17 × 4 cm